SPD-Landtagsabgeordneter René Kopka zu Gast bei der Straßenmeisterei Einbeck

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete René Kopka hat sich im Rahmen eines Gesprächstermins bei der Straßenmeisterei Einbeck über aktuelle Themen und zukünftige Herausforderungen informiert. Der Leiter der Straßenmeisterei, Herr Gleichfeld, sowie Herr Conrad, Technischer Mitarbeiter aus dem Einsatzteam, stellten den Standort Einbeck vor.

 Die Straßenmeisterei Einbeck ist für rund 380 Kilometer Straße verantwortlich. Derzeit sind dort 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, erfreulicherweise drei mehr als noch im Jahr 2023. Ein zentrales Thema des Gesprächs war die Nachwuchsgewinnung, die auch für die Straßenmeisterei eine zunehmende Herausforderung darstellt. Um dem entgegenzuwirken, werben die Straßenmeistereien mit einem abwechslungsreichen Berufsbild und verantwortungsvollen Aufgaben.

 Für die vielfältigen Arbeiten der Behörde, zu denen unter anderem Straßenkontrollen, Fahrbahnausbesserungen, Grünpflege sowie Maßnahmen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit gehören, ist ein umfangreicher Fahrzeug- und Maschinenpark erforderlich. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine verlässliche und moderne Ausstattung für die tägliche Arbeit ist. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war daher die Beschaffung und Reparatur von Fahrzeugen und technischer Ausstattung. Positiv hervorgehoben wurde der gute und konstruktive Austausch mit benachbarten Behörden und Dienststellen, bei dem man sich gegenseitig unterstützt.

„Dennoch wurde deutlich, dass die von uns im Landeshaushalt 2026 eingeplanten zusätzlichen Mittel für Fahrzeuge und Maschinen dringend benötigt werden und dass die Prozesse insgesamt schneller werden müssen. Es ist wichtig, dass die Mittel dann auch zügig in der Fläche ankommen“, betonte René Kopka.

Darüber hinaus wurden sogenannte privilegierte Bauvorhaben wie der Glasfaserausbau thematisiert. Diese sind zwar für die Infrastrukturentwicklung von großer Bedeutung, ziehen für die Straßenmeisterei jedoch zusätzliche organisatorische und verkehrliche Herausforderungen nach sich, die es zu bewältigen gilt, so Gleichfeld.

Conrad betonte die Vorteile der Arbeit vor Ort: „Wir kennen die Gegend, die Straßen und die regionalen Besonderheiten. Wir sind flexibel und können bei Gefahrenstellen oder bei plötzlichen Witterungsumschwüngen schnell reagieren.“

 Abschließend dankte Kopka der Leitung und den Mitarbeitenden der Straßenmeisterei: „Ohne den täglichen Einsatz hier vor Ort würden die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer deutlich weniger sichere Straßen nutzen können. Hier arbeiten engagierte Menschen, die die Unterstützung des Landes verdienen.“